Samstag, 13. September 2014

Kerstin Gier- Silber- Das erste Buch der Träume

Hallo Leseratten,
nachdem ich mir die letzten Tage zwei verdammt spannende Thriller reingezogen habe, musste es jetzt einfach wieder etwas schönes, beziehungsweise lustiges sein. Und zwar aus dem Jugendbuch-Genre. Aus diesem Grund kam es dann dazu, dass auch ich mal zu "Silber- Das erste Buch der Träume" von Kerstin Gier gegriffen habe. Das Buch ist im Fischer Jugendbuch-Verlag erschienen, hat 413 Seiten und kostet in der gebundenen Ausgabe 18,99€. Ich habe es mir aber wieder einmal ausgeliehen. Gleich zu Anfang kann ich sagen, dass ich bisher nur die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier gelesen habe. Diese fand ich ganz gut. Aber irgendewas stört mich einfach an dem Schreibstil der Autorin. Aber jetzt erstmal zum Buch. Zum Cover kann ich gleich mal sagen, dass ich es echt schön und niedlich gestaltet finde, und es auch perfekt zur Geschichte passt. Außerdem hat mir hier besonders gut gefallen, dass auch unter dem Schutzumschlag eine schöne Gestaltung vorhanden war und nicht einfach nur ein einfarbiges Buch. Aber jetzt erst mal zum Inhalt der Geschichte. In dem Buch geht es um Olivia, die mit ihrer Schwester, ihrem Hund und der Mutter nach England umzieht. Doch gleich am Flughafen werden ihre Pläne über den Haufen geworfen. Denn anstatt aufs Land zu ziehen, in die Nähe von Oxford, wo ihre Mutter eine neue Stelle gefunden hat, ziehen sie jetzt nach London. Und kaum zwei Wochen später schon zum neuen Lebensgefährten der Mutter, der zwei Kinder hat und eine Katze. Und somit währe das Patchwork-Familien-Chaos eigentlich schon perfekt. Aber Olivia ist noch so vor einige andere Probleme gestellt. Denn kaum ist sie in England, träumt sie immer wieder sehr lebhaft auch von einer grünen Tür und erlebt in ihren Träumen die seltsamsten Dinge. So träumt sie unter anderem auch von 4 Jungs, die auch ihre neue Schule besuchen. Das alles findet Olivia schon ziemlich rätselhaft und versucht ihm auf die Schliche zu kommen. Was dann aber alles rätselhaftes dahinter steckt, müsst ihr jetzt schon selbst herausfinden. Ich muss sagen, dass mir diese Geschichte schon deutlich besser als die Edelstein-Trilogie gefallen hat. Denn hier gab es wirklich so einiges zu lachen. Dieser Humor hat mich wirklich umgehauen.  Denn trotz den vielen Myster-Elementen konnte ich mich dann doch wegwerfen vor Lachen. Das hat, wie ich finde, die Geschichte wirklich gut aufgelockert. Ansonsten kann ich sagen, dass die Geschichte sehr gut aufgebaut war und auch nicht zu langatmig. Zwar gab es dennoch teilweise Stellen die meiner Meinung ein wenig zu langatmig waren. Aber das war ncht weiter schlimm, denn auch wenn die Stellen eigentlich nichts besonderes waren, konnte man immer noch lachen über nichtige Dinge. Ein weiterer Punkt der mir sehr gut gefallen hat, waren die Einsprengsel des Tittle-Tattle-Blogs. Dieser spielt in der Geschichte ebenfalls eine Rolle. Denn dieser schreibt über die Dinge die an der Schule, die Olivia besucht passieren. Nur niemand weiß wer hinter diesem Blog steckt. Zum Ende kann ich sagen, dass dieses nicht zu fantastisch war und eigentlich nicht so, wie ich es erwartet habe. Denn man könnte diese Geschichte schon als abgeschlossen ansehen. Aber wir wissen gibt es noch einen zweiten Teil, in dem Olivia vor neue Rätsel gestellt wird. Zu den Charakteren kann ich noch sagen, dass diese sehr realistisch waren. Am besten hat mir noch Olivias kleine Schwester, die so wie sie beschrieben wurde unglaublich süß war. Und auch die anderen Charaktere mochte ich eigentlich sehr. Abschließend kann ich sagen, dass mir dieses Buch wirklich gut gefallen hat. Man konnte es schnell lesen und es war leicht geschrieben. Ich kann es für Fans von Kerstin Gier wirklich weiterempfeheln undwerde jetzt gleich auch den zweiten Teil lesen. Dennoch gebe ich dem Buch aber nur 4 von 5 Punkten denn ein bisschen was, hat schon noch gefehlt. Oder es liegt für mich einfach wieder an Kerstin Giers Schreibstil. Ich bin mir nicht sicher.
Ich wünsche euch noch einen Schönen Tag
Und Viel Spaß beim Lesen.

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