Samstag, 27. September 2014

David Levithan- Letztendlich sind wir dem Universum egal

Hallo Leseratten,
diesmal musste es mal wieder ein Buch sein, das ein wenig tiefgründiger war. So empfand ich das Buch jedenfalls. Und zwar von einem Autor, der auch schon eine Kooperation mit meinem Lieblingsautor hatte, mit dem Buch "Will und Will". Einige werden jetzt sofort wissen, wen ich meine. Und zwar David Levithan. Mit seinem aktuellen Roman "Letztendlich sind wir dem Universum egal." Das Buch hat 399 Seiten, ist im Fischer FJB-Verlag erschienen und kostet in der gebundenen Ausgabe 16,99€. Ich habe es aber in der Bücherei entdeckt und musste es dann auch sofort mitnehmen, da ich es schon in anderen Blogs gesehen habe. Zum Cover kann ich soviel sagen, dass ich es besonders finde. Mein Geschmack sind diese Art Gesichter zwar nicht. Aber es hat perfekt zu der Geschichte gepasst, wehalb es für mich nicht auf das Cover ankam. Und zu der Geschichte komme ich jetzt. In dem Buch geht es nämlich um A. A hat keinen Körper und wacht deshalb jeden Tag in einem anderen Körper auf. Und muss dort das Leben derjenigen Person führen, in der er steckt. Dabei versucht er so wenig wie möglich zu verändern und Einfluss auf die Person zu nehmen. Bis er eines Tages im Körper eines Jungen aufwacht und sein Leben führen muss. Und so verliebt sich A in die Freundin dieses Jungen. Und kann Rhiannon auch nicht vergessen. Dies führt dazu, dass er sie immer wieder in unterschiedlichen Körpern aufspürt und trifft. Ob sich dann vielleicht doch noch eine Liebesgeschichte aus den Beiden entwickeln kann, und ob A es schafft nur noch in einem Körper zu leben, müsst ihr dann aber schon selbst herausfinden. Ich muss sagen, dass mich diese Geschichte so richtig begeistern konnte. Denn sie war anders. Und mit anders meine Ich anders. Denn von solchen Wesen, wie A es ist. Und ich weiß leider auch nicht wie ich es anders beschreiben könnte, habe ich bisher noch nichts gelesen. Zur Geschichte kann ich sagen, dass mir alles sehr gut gefallen hat. Ich habe eigentlich nichts daran auszusetzten. Natürlich gab es Momente, in denen ich A nicht um den Hals gefallen wäre, aber letztendlich fand ich dann doch immer, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. Und das kann ich dann auch vom Ende sagen. Denn dieses hat mich wirklich überrascht. Für mich war das auf keinen Fall vorhersehbar. Denn das typische Happy End war das auf jeden Fall nicht. Und es war auch ein wenig offen. Denn vielleicht bin ich nur dumm oder so. Aber ich habe A´s Handlung am Schluss leider nicht so ganz nachvollziehen können, beziehungsweise, was damit gemeint war. Zu den Protagonisten kann ich aber auf jeden Fall sagen, dass ich sie sehr sympathisch fand und überhaupt nicht penetrant. Sie hätten wirklich meine Freunde werden können. Sie haben logisch gehandelt und waren wie ich finde nicht zu überdreht. Auch fand ich gut, dass A jeden Tag ein anderes Leben führte und man in so viele Leben einen Einblick erhielt und das war für mich schon etwas besonderes. Auch kann ich sagen, dass A tiefgründige Gedanken gehegt hat, die mich teilweise auch ein wenig zum Nachdenken gebracht haben. Und so kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat und ich es auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Ich gebe ihm also 5 von 5 möglichen Punkten und sage allen Fans von John Green, wenn ihr dieses Buch noch nicht gelesen habt, solltet ihr es dringend nachholen.
Ich wünsche euch noch einen schönen Tag 
Und Viel Spaß beim Lesen.

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