Dienstag, 17. Juni 2014

Justin Cronin- Der Übergang

Hallo Leseratten,
heute habe ich mal wieder einen Meilenstein gesetzt. Das erste Buch über tausend Seiten in diesem Jahr. Und zwar war das "Der Übergang" von Justin Cronin. Das Buch ist im Goldmann-Verlag erschienen, hat 1031 Seiten und kostet als Taschenbuch nur 9,99€. Und das finde ich ist für so ein dickes Buch ein richtig guter Preis! Sonst würde man ja viel mehr zahlen. Zum Titelbild, auf dem man ein Mädchengesicht, mit strahelnd blauen Augen, sieht, hat richtig gut mit dem düsteren Hintergrund zur Stimmung des Buches gepasst. Zum Inhalt ist so viel zu sagen. Zunächst geht es in diesem Schinken um eine Versuchsreihe mit dem Namen Noah, für den Sträflinge, die in der Todeszelle sitzen, als Probanden gesucht werden. Diese werden dann auch eingesackt und schließlich kommt es dazu, dass die kleine Amy auftaucht und als Proband ausgewählt wird. Sie kommt schließlich zu diesem Versuchsort. Und dann geht einfach alles schief. Die Probanden brechen aus. Und das Virus, das sie in sich tragen verbreitet sich rasend schnell auf dem Kontinent und schaltet eigentlich alle Menschen aus. Dann bricht die Erzählung um Amy zunächst einmal ab. Und die Zeit wird 94 Jahre vorgspult und auf eine kleine menschliche Siedlung in Kalifornien gelenkt. Dort leben die eigentlich letzten Überlebenden in der ständigen Gefahr von den Befallenen, die sie Virals nennen, überfallen zu werden. Und dort taucht plötzlich Amy auf, diese scheint kaum gealtert zu sein und sorgt auch in der Siedlung für einiges Aufsehen. Letztendlich bricht eine kleine Gruppe auf, um die Wahrheit hinter Amy zu entdecken. Auf ihrer Reise von Kalifornien nach Colorado, dem Standort der Versuche, lauern natürlich tausende Geafhren. Was dann aber sonst noch passiert und was hinter Amy steckt müsst ihr dann selbst lesen. Ich muss sagen, dass das Buch, obwohl es schon ziemlich lang ist, trotzdem eigentlich durchgehend spannend bleibt. Ich wollte schon am Anfang gleich wissen, wie es weiter geht, da hier schon einige Szenen unzusammenhängend aufeinander folgen und einige Rätsel aufwerfen. Deshalb wollte ich jede freie Sekunde zum lesen nutzen und es hat mir auch rießigen Spaß gemacht weiterzulesen, denn ich fand dieser Endzeitroman war wirklich, wirklich gut aufgebaut. Es war wie ich fand eigentlich alles stimmig und die Charaktere haben nachvollziehbar gehandelt. Ich finde es war so gut aufgebaut, dass man nicht das Gefühl hatte, dass es wirklich unrealistisch war. Klar gab es auch in diesem Buch einige fantastische Elemente. Doch diese haben nicht überhandgenommen und alles war dennoch schlüssig. Während des Lesens war ich an einigen Stellen sogar richtig traurig. Zum Beispiel an der Stelle an der es nicht mehr dierekt um Amy, sondern um die kalifornische Siedlung geht. Denn die Szenerie davor hat mir so gut gefallen, dass ich auch, obwohl nicht viel passiert ist, weitergelesen hätte. Ich kann also sagen, dass es richtig klasse war. Außerdem fand ich das Ende des Buches richtig gut, denn auch hier gab es einen Cliffhanger und da ich ja schon zuvor wusste, das es noch einen zweiten Teil und zwar "Die Zwölf " gibt, freue ich mich jetzt schon richtig ihn zu lesen. Ich habe mir nämlich vorgenommen, das Buch in den Ferien von der selben Person auszuleihen, wie ich es schon bei diesem Teil gemacht habe. Also gebe ich dem Buch abschließend 4 von 5 Punkten. Denn ich finde irgendwie, dass  mir trotzdem etwas für den 5. Punkt gefehlt hat. Ich kann es aber trotzdem weiterempfehlen und niemand sollte sich von der Mega Seitenzahl abschrecken lassen. Ich kann diesen Endzeitroman wirklich weiterempfehlen. 
Ich wünsche euch noch einen schönen Tag 
Und Viel Spaß beim Lesen

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